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17.11.2009
Außerschulische Lernorte: Für Forscher, Tüftler und Entdecker

Schiffswerften, Wälder, Schülerlabore: Außerschulische Lernorte in Deutschland bieten Wissen zum Anfassen, Erleben und Ausprobieren, für alle Wissensbereiche und jedes Alter. Das "didacta - Magazin für lebenslanges Lernen" zeigt, was die deutsche Bildungslandschaft jenseits der schulischen Einrichtungen zu bieten hat.

Die Welt entdecken
So manch große wissenschaftliche Entdeckung der Vergangenheit ist durch das bloße Ausprobieren entstanden, durch das Herumspielen nicht nur innerhalb, sondern auch jenseits der Forschungslabore. "Das Beste, was wir können, haben wir nicht aus Büchern gelernt; es fliegt uns an im Umgang mit Natur und Menschen", erkannte schon Wilhelm Heinrich von Riehl (1823-1897) im 19. Jahrhundert. Ein gutes Argument, um (Schul-)Räume immer wieder zu verlassen und an außerschulischen Lernorten das zu finden, was kein noch so gut ausgestattetes Lernzimmer bieten kann.

Wachsender Markt
Beginnend mit Kindergarten-Erkundungsgängen in die Umgebung, über Schülerlabore und Betriebspraktika in der Schule, bis hin zu Studienfahrten und Exkursionen in der privaten und beruflichen Weiterbildung: Die Auswahl an außerschulischen Lernorten in Deutschland bietet verschiedenartigste Anlaufstellen für jedes Alter und alle Wissensbereiche. Sie reichen von der Natur über die Arbeitswelt und Produktion, bis hin zur Kultur. Alleine im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich eröffneten seit Ende der 90er Jahre über 200 Schülerlabore an Universitäten, in Science Centern und Museen ihre Türen. Nach Schätzungen der Deutschen Telekom Stiftung besuchen jährlich rund 300 000 Kinder und Jugendliche diese Labore. Außerschulische Lernorte decken dabei vor allem jene Wissensbereiche ab, die in den Schulen nicht in gleichem Maße vermittelt werden können.

Lesen Sie den gesamten Artikel aus dem "didacta - Magazin für lebenslanges Lernen" hier. (PDF, 2 MB)


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